Wichtige Informationen zur aktuellen Entwicklung des Corona Virus in Philippsburg & Downloads

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Sachen Corona Virus hat die Stadt Philippsburg umfassende Maßnahmen beschlossen.

Alles Wissenswerte speziell für Philippsburg wird hier für Sie bereitgestellt. Am Ende dieser Seite finden Sie wichtige Hinweise und Downloads.

Diese Seite wird ständig aktualisiert.
Stand: 24. Januar 2021

Aussetzung der Elterngebühren wegen coronabedingter Schließung der Kindertagesstätten

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen haben Bund und Länder ab dem 16. Dezember 2020 einen bundesweiten Lockdown beschlossen. Seitdem sind die Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege geschlossen.

Zudem ist seit dem 14.01.2021 bekannt, dass zunächst bis Ende Januar keine weiteren Öffnungen erfolgen werden.

Weiterlesen …

Änderungen der Corona-Verordnung zum 18. Januar 2021

Das Land hat am 16.01.2021 die Änderung der CoronaVO zur Anpassung der Regelung bezüglich dem Betrieb von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (§ 1f CoronaVO) beschlossen und notverkündet. Neben redaktionellen Änderungen ist auch eine inhaltliche Anpassung in § 1h CoronaVO (Einschränkungen für Krankenhäuser, Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und ambulante Pflegedienste), sowie die Zulassung von Abholung und Rückgabe von Medien in allen Bibliotheken (§ 1d Abs. 1Nr. 6 CoronaVO) erfolgt.

Die Änderungen treten am 18. Januar 2021 in Kraft.

Weiterlesen …

Notbetreuung der Stadt Philippsburg

Kitas und Grundschulen bleiben in Baden-Württemberg weiter geschlossen. 

In der Pressekonferenz am 14.01.2021 haben Frau Kultusministerin Eisenmann und Herr Ministerpräsident Kretschmann mitgeteilt, dass zunächst keine weiteren Öffnungen im Bereich von Schulen und Kindertagesstätten erfolgen werden. Dies gilt bis Ende Januar. Wie es Anfang Februar weiter gehen wird, bleibt abzuwarten.  

Kinder sollen in dieser Zeit möglichst zu Hause betreut werden. Eltern die zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, können bei der Stadt Philippsburg einen Antrag auf Notbetreuung für Schulen und Kindergärten stellen. Lediglich die Anträge für die Einrichtungen der Kindertagespflege müssen direkt beim Tageselternverein gestellt werden.

Weiterlesen …

Bürgermeister Martus zur Lage in Philippsburg I 14.01.2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in Baden-Württemberg haben wir für das gesamte Land den Schwellenwert von knapp 130 Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen innerhalb von 7 Tagen überschritten: Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 133,4 für Baden-Württemberg (Stand: 14.01.2021, 00.00 Uhr).

Weiterlesen …

Philippsburg Betriebe bieten in der Corona-Krise folgende Dienste an 

Helfen Sie mit und unterstützen Sie unseren lokalen Handel und die lokale Gastronomie, in dem Sie unter geänderten Rahmenbedingen gerade jetzt online die Angebote oder die Abhol- und Lieferdienste nutzen, die bereits eingerichtet sind oder noch eingerichtet werden.

Weiterlesen...

Wichtige Informationen & Downloads auf einen Blick

Aktuelle Informationen zur Impfung - Stand: 19.01.2021

Wer kommt zurzeit für eine Schutzimpfung gegen das Corona-Virus infrage?

Momentan steht nur eine geringe Menge an Impfstoff zur Verfügung, weshalb die Vergabe an Risikogruppen Vorrang hat. Somit wird gewährleistet, dass diejenigen zuerst durch den Impfstoff geschützt werden, die in besonderem Maße von einer Ansteckung oder einem schweren bis tödlichen Verlauf betroffen sind.

Personen mit besonderem Risiko werden in drei Gruppen eingeteilt. Zurzeit ist nur die Vergabe von Impfterminen an Personen der Gruppe 1 möglich. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Personen mit einem Alter von über 80 Jahren sowie Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen untergebracht sind oder dort arbeiten.

Die Impfungen für Gruppe 2 starten voraussichtlich in ungefähr zwei Monaten.

Personen, die zu keiner der drei Risikogruppen gehören, können nach Angaben aus dem Bundesgesundheitsministeriums frühestens mit einer Impfung ab Juli 2021 rechnen.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob und zu welcher Risikogruppe Sie gehören, können Sie den nachfolgenden Link benutzen. Auf der Seite des Landes Baden-Württemberg finden Sie unter dem Punkt „Wer wird zuerst geimpft?“ eine genaue Aufschlüsselung der Kriterien für die einzelnen Gruppen: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

Hinweis: Die Impfung ist für Sie kostenlos. Für einen bestmöglichen Schutz erhalten Impfwillige zwei Impfungen, die im zeitlichen Abstand von drei Wochen verabreicht werden.

Wie bekomme ich einen Impftermin?

Ein Termin ist zwingend für eine Impfung erforderlich. Bitte beachten Sie, dass Sie zur Personengruppe 1 gehören müssen, um zurzeit einen Termin vereinbaren zu können. Ein persönlicher Aufruf zur Impfung erfolgt nicht. Vielmehr wird auf die Eigeninitiative der Impfwilligen gesetzt, evtl. auch mit der Unterstützung von Familie beziehungsweise Nachbarschaft.

Zur Vereinbarung der Impftermine stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • telefonisch unter der Nummer 116117
  • Online auf der Website impfterminservice.de/impftermine (E-Mail-Adresse und Möglichkeit zum Empfangen von SMS erforderlich)

Sowohl die Service-Nummer als auch die Website sind aufgrund von vielen Anfragen überlastet. Die Terminreservierung kann somit mehrere Stunden Wartezeit in Anspruch nehmen.

Eine ausführliche Anleitung zur Terminreservierung erhalten Sie unter: https://partnerportal.kv-telematik.de/pages/viewpage.action?pageId=77967796&preview=/77967796/77970796/Impfterminservice%20-%20Anleitung%20f%C3%BCr%20Impflinge_V1.1.pdf

Weitere Fragen und Antworten zur Vereinbarung eines Impftermins erhalten Sie unter folgender Adresse: www.impfterminservice.de/terminservice/faq

Hinweis: Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen untergebracht sind oder dort arbeiten, bekommen über mobile Impfteams die Möglichkeit einer Impfung und benötigen keinen Termin in einem Impfzentrum.

Wo findet die Impfung statt?

Der Impfstoff kann aktuell noch nicht von Ihrem Hausarzt verabreicht werden. Das Land hat hierfür spezielle Impfzentren eingerichtet.

Bei der Terminreservierung über das Internet wählen Sie eines der Impfzentren aus, dass für Sie persönlich gut erreichbar ist.

Im Moment wird bereits in den zentralen Impfzentren in der Karlsruher Messe und in Heidelberg, in der South Gettysburg Avenue 45, geimpft.

Zukünftig wird es im Landkreis Karlsruhe zwei Impfzentren geben. Diese nehmen voraussichtlich am 22. Januar ihren Betrieb auf. Sie befinden sich:

  • in Bruchsal, im Praktiker-Baumarkt in der Stuttgarter Straße 10
  • in Sulzfeld, in der EGO Halle 4 in der Ochsenburger Straße 19

Ab dem 19. Januar soll es möglich sein, Impftermine für beide Zentren buchen zu können. In der Anfangszeit sind die Zentren an drei Tagen in der Woche geöffnet; freitags ab 13.00 Uhr sowie mittwochs und sonntags ab jeweils 9.00 Uhr.

Zwischen Bahnhof Bruchsal / Sulzfeld und dem jeweiligen Impfzentrum pendelt ein Busshuttle.

Eine Übersicht aller Impfzentren in Baden-Württemberg erhalten Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

Hinweis: Die Fahrt zu den Impfzentren muss selbstständig organisiert werden, auch eine Übernahme von Fahrtkosten findet nicht statt. Eine Ausnahme gilt für Personen, die im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit den Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“ sind oder in Pflegegrad 4 oder 5 eingestuft wurden. Dies gilt auch bei Pflegegrad 3, wenn eine dauerhafte Mobilitätseinschränkung festgestellt wurde. Hier empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit Ihrer Krankenkasse. Die Begleitung von Angehörigen, die auf Hilfe angewiesen sind, ist gestattet.

Was muss man zur Impfung mitbringen?

  • Ausweisdokument (z.B.: Personalausweis)
  • elektronische Gesundheitskarte
  • Vermittlungscode, der bei der Terminreservierung an Sie ausgegeben wurde
  • gegebenenfalls ärztliches Attest oder Arbeitgeberbescheinigung zum Nachweis des Impfanspruches

Hinweis: Nachfolgend finden Sie hier zwei Formulare zum Ausdrucken und Ausfüllen. Wenn Sie diese zu Ihrem Impftermin mitbringen, verkürzt dies Ihre Wartezeit vor Ort.

Wir empfehlen Ihnen, diesen Fragebogen mit Ihrem Hausarzt zu besprechen und vor dem Impftermin auszufüllen.

Anamnesebogen
Aufklärungsmerkblatt

Weitere Informationen:

Fragen und Antworten zur Impfung und dem Impfstoff erhalten Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums: www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

Alle Informationen rund um die Impfungen im Landkreis finden Sie hier: corona.karlsruhe.de/impfung

Bei medizinischen Fragen zur Impfung können Sie sich an Ihren Haus- oder Facharzt wenden.

Informationen zur Corona-Impfung für Senioren über 80 - Stand: 15.01.2021

Personen über 80 Jahren haben bei der Impfung obersten Vorrang. Da im Moment aber nur eine geringe Menge an Impfstoff zur Verfügung steht, ist die Terminvergabe aktuell mit langen Wartezeiten verbunden.

Bund, Land und Ärzteschaft empfehlen, dass Personen, die über 80 Jahre alt sind, das Impfangebot unbedingt wahrnehmen sollten. Für sie besteht ein sehr hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Für Sie persönlich ist wichtig zu wissen, dass Sie keine Einladung zur Impfung erhalten. Das Land Baden-Württemberg geht davon aus, dass sich auch ältere Menschen selbst um einen Impftermin kümmern. Wir hoffen, dass Sie dabei Unterstützung durch Ihre Familie und Verwandten oder durch Ihre Nachbarn erhalten können.

Wie kommt man an einen Termin?

Es bestehen zwei Möglichkeiten einen Impftermin zu vereinbaren:

  • telefonisch unter der Nummer 116117
  • auf der Website impfterminservice.de (E-Mail-Adresse und Möglichkeit zum Empfangen von SMS erforderlich)

Die Service-Nummer ist derzeit überlastet. Es ist daher momentan schwierig, telefonisch einen Termin zu bekommen. Dies kann mehrere Stunden Wartezeit in Anspruch nehmen. Eventuell versuchen Sie es direkt über die Website. Sicher helfen Ihnen hierbei Ihre Angehörigen oder hilfsbereite Nachbarn. Aber auch hier müssen Sie mit Wartezeiten rechnen.

Wohin muss ich zur Impfung?

Die Impfung kann nicht bei Ihrem Hausarzt erfolgen. Das Land hat dafür spezielle Impfzentren eingerichtet.

Bei der Terminreservierung über das Internet wählen Sie eines der Impfzentren aus, dass für Sie persönlich gut erreichbar ist.

Im Moment wird bereits in den Impfzentren in der Karlsruher Messe und in Heidelberg, in der South Gettysburg Avenue 45, geimpft.

Zukünftig wird es im Landkreis Karlsruhe zwei weitere Impfzentren geben. Diese nehmen voraussichtlich am 22. Januar ihren Betrieb auf. Sie befinden sich:

  • in Bruchsal, im Praktiker-Baumarkt in der Stuttgarter Straße 10
  • in Sulzfeld, in der EGO Halle 4 in der Ochsenburger Straße 19

Ab dem 19. Januar soll es möglich sein, Impftermine für beide Zentren buchen zu können. In der Anfangszeit sind die Zentren an drei Tagen in der Woche geöffnet; freitags ab 13.00 Uhr sowie mittwochs und sonntags ab jeweils 9.00 Uhr.

Zwischen Bahnhof Bruchsal / Sulzfeld und dem jeweiligen Impfzentrum pendelt ein Busshuttle.

Hinweis: Die Fahrt zu den Impfzentren muss selbstständig organisiert werden. Eine Übernahme von Fahrtkosten findet nicht statt. Eine Ausnahme gilt, wenn Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit den Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“ sind oder in Pflegegrad 4 oder 5 eingestuft wurden. Dies gilt auch bei Pflegestufe 3, wenn eine dauerhafte Mobilitätseinschränkung festgestellt wurde. Hier empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit Ihrer Krankenkasse.
Wenn Sie auf Hilfe angewiesen sind, darf ein Angehöriger, Freund oder Nachbar Sie zum Impfzentrum begleiten.

Was ist zur Impfung mitzubringen?

  • Ausweisdokument (z.B.: Personalausweis)
  • elektronische Gesundheitskarte
  • Vermittlungscode, den Sie bei der Terminreservierung erhalten

Hinweis: Nachfolgend finden Sie zwei Formulare zum Ausdrucken und Ausfüllen. Wenn Sie diese zu Ihrem Impftermin mitbringen, verkürzt dies Ihre Wartezeit vor Ort.

Anamnesebogen
Aufklärungsmerkblatt

Wir empfehlen Ihnen, den Anamnesebogen mit Ihrem Hausarzt zu besprechen und vor dem Impftermin auszufüllen.

Leider sieht die Impfstrategie des Landes nur eine Impfung in den Impfzentren, beziehungsweise in den Alten- und Pflegeheimen vor. Impfungen zu Hause sind auch für alleinstehende betagte Senioren derzeit noch nicht vorgesehen.

Für die Stadt Philippsburg ist es wichtig, dass alle Senioren, die geimpft werden möchten, auch eine Impfung erhalten. Um dies auch für Alleinstehende ohne Unterstützung zu gewährleisten, sind wir im Gespräch mit verschiedenen Akteuren der Stadt.

Wo findet man weitere hilfreiche Informationen?

Fragen und Antworten zur Impfung und dem Impfstoff finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums:
www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

Alle Informationen rund um die Impfungen im Landkreis erhalten Sie hier:
corona.karlsruhe.de/impfung

Eine ausführliche Anleitung zum Vereinbaren des Impftermins finden Sie unter folgendem Link:
https://partnerportal.kv-telematik.de/pages/viewpage.action?pageId=77967796&preview=/77967796/77970796/Impfterminservice%20-%20Anleitung%20f%C3%BCr%20Impflinge_V1.1.pdf

 

Bei medizinischen Fragen zur Impfung können Sie sich an Ihren Haus- oder Facharzt wenden.

Notbetreuung der Stadt Philippsburg

Die Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Einrichtungen der Kindertagespflege bleiben ab dem 11. Januar 2021 weiterhin geschlossen. Darauf haben sich Bund und Länder am 05. Januar 2021 geeinigt. 

Kinder sollen in dieser Zeit möglichst zu Hause betreut werden. Eltern die zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, können bei der Stadt Philippsburg einen Antrag auf Notbetreuung stellen. Lediglich die Anträge für die Einrichtungen der Kindertagespflege müssen direkt beim Tageselternverein gestellt werden.

Die wichtigsten Punkte für die Notbetreuung:

  • Für alle Kita-Kinder und Kinder in der Kindertagespflege wird an den regulären Öffnungstagen eine Notbetreuung angeboten.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7 erfolgt ebenfalls an den regulären Schultagen eine Notbetreuung im Schülerhort.
    - Für die Schüler:innen der Grundschule soll während der Schließung das Lernen mit Materialien, aber auch digital erfolgen.
    - Ab der Klassenstufe 5 wird Fernunterricht angeboten. Alle Informationen hierzu erhalten die Eltern über die Schulen.
  • Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie für Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.
  • Auch Kinder, für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch auf Notbetreuung.
  • Erziehungsberechtigte die ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen und die Abschlussprüfung 2021 anstreben, können ebenfalls einen Antrag auf Notbetreuung stellen.
  • Die Notbetreuung wird solange angeboten bis der Präsenzbetreib wieder möglich ist.
  • Wurde die Notbetreuung bereits im Dezember angemeldet, ist kein neuer Antrag erforderlich. Kinder die im März 2020 (1. Lockdown) die Notbetreuung besucht haben, müssen erneut angemeldet werden.

Die Anmeldung zur Notbetreuung erfolgt über die Homepage der Stadt. Diese besteht aus Anmeldeformular und Arbeitgeberbescheinigung. Das Formular kann per Mail an notbetreuung@philippsburg.de oder Fax 07256 87-66 621 übermittelt oder direkt auf der Homepage der Stadt Philippsburg ausgefüllt werden.

Wichtig: Die Arbeitgeberbescheinigung ist von beiden Erziehungsberechtigten unbedingt so schnell als möglich abzugeben.

Das Info-Telefon zur Notbetreuung (07256/87-621) ist wie folgt besetzt: 

Montag - Donnerstag: 8 - 14 Uhr 
Freitag: 8 - 12 Uhr

 


Download:
Anmeldeformular Notbetreuung
Arbeitgeberbescheinigung

 


Onlineformular:
Anmeldung Notbetreuung

Was tun bei Schnupfen und anderen Erkältungssymptomen in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen?

Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder, die eindeutig krank sind, nicht in die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Schule gebracht werden dürfen.

Wenn Kinder offensichtlich krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung, der Kindertagespflegestelle bzw. der Schule erkranken, kann die Einrichtung die Abholung veranlassen.

Zum Thema Schnupfen hat das Land jetzt klargestellt:

Bei Schnupfen, genauso wie bei leichtem oder gelegentlichem Husten bzw. Halskratzen darf Ihr Kind die Einrichtung besuchen. Es dürfen aber keine weiteren Krankheitsanzeichen hinzukommen.

Ab wann müssen Sie Ihr Kind auf jeden Fall zu Hause lassen?

Wenn mindestens eines der folgenden Corona-Symptome akut vorliegt:

•     Fieber ab 38,0°C
•     Trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht, wie z. B. Asthma)
•     Störung des Geschmacks oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Wir empfehlen Ihnen außerdem, in diesen Fällen unbedingt telefonisch Kontakt zum Arzt aufnehmen. Der behandelnde Arzt entscheidet über die Durchführung eines SARSCoV-2-Tests zum Coronavirus-Nachweis. Wird ein Test durchgeführt, muss das Kinder oder der Jugendlichen bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause bleiben.

Wird kein Kontakt zu einem Arzt aufgenommen oder wird kein Test durchgeführt, muss ihr Kind zu Hause mindestens einen Tag fieberfrei und wieder in gutem Allgemeinzustand sein, bevor es wieder in die Betreuung oder Schule darf.

Gesunde Geschwisterkinder dürfen die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen.

Achtung: Durch das Land kann es jederzeit zu einer Anpassung der Regelungen je nach epidemiologischer Situation bzw. neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen kommen.

Hinweis für Eltern und Personal -
Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

Aktuelle Allgemeinverfügungen und Verordnungen

Alle aktuellen Allgemeinverfügungen und Verordnungen des Landes Baden-Württembergs zu Corona finden Sie auf folgender Seite:

https://www.baden-wuerttemberg.de

Coronavirus-Informationen in Fremdsprachen:
https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Beratung

Die Schulsozialarbeiterinnen des Campus Philippsburg stehen für SchülerInnen und Eltern unterstützend zur Verfügung:

Hieronymus-Nopp-Grund-und Werkrealschule Philippsburg/Grundschule Rheinsheim:
Patricia Klein: 07256-87-314
patricia.klein@philippsburg.de 

Konrad-Adenauer-Realschule Philippsburg/ Grundschule Huttenheim:
Tanja Kartach: 07256-87-310
tanja.kartach@philippsburg.de 

Copernicus-Gymnasium Philippsburg / Nikolaus-von-Myra-SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Lernen:
Beate Schumacher: 07256-87-315
beate.schumacher@philippsburg.de 

Die Schulsozialarbeiterinnen sind auch per E-Mail erreichbar.


Weitere Beratung

Telefonnummern für die psychologische Unterstützung von Corona-Infizierten oder sozial-isolierten Menschen:

  • Telefonseelsorge:
    0800 1110 111 oder
    0800 1110 222
  • Elterntelefon:
    0800 1110 550
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 
    0800 4040 020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen":
    0800 0116 016
  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche:
    116 111
  • Pflegetelefon:
    030 2017 9131
  • Psychosozialen Hotline des Landkreises Karlsruhe:
    0721 133 1313
  • Soforthilfe-Hotline:
    0721 174-111
  • Bundesweite Notfalltelefon zur Verhinderung von gewalttätigen oder sexuellen Übergriffen durch tatgeneigte Personen
    0800 70 222 40
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
    0800 22 55 530
  • Landratsamt Karlsruhe-Jugendamt
    0721 936 67010
  • Psychologische Beratungsstelle Graben-Neudorf:
    0721 936 68600

Die Deutsche Depressionshilfe stellt im Rahmen der Corona-Krise Gratiszugänge für deren Onlineprogramm "iFightDepression" zur Verfügung. Weitere Infos dazu gibt es auf der Website: 

Bürgerhilfe

Philippsburg: Hilfe geben - Hilfe nehmen

Die Gruppe im OT Philippsburg für Hilfen für ältere (u.a.) Menschen in dieser Zeit kann unter der Nummer 07256-944507 erreicht werden. Diese Nummer gilt sowohl für Menschen, die gerne anderen helfen wollen (genaueres s.u.) - als auch für Menschen, die Hilfe benötigen. Dies wären Sie vor allem, wenn Sie in Quarantäne sind; oder wenn diejenigen, die Ihnen üblicherweise helfen, selbst in Quarantäne sind- oder aber einfach, wenn Sie meinen, jetzt aufgrund der Situation Hilfe nötig zu haben.

Hilfe geben können wir:
- bei Einkäufen in haushaltsüblicher Größe
- bei weiteren Besorgungen (zB Apotheke, Post o.ä.)
- bei einer Reihe von Botengängen (nicht alles)
- Anderes kann auch vereinbart werden (Hund ausführen; in kleinem Maße Kinderbetreuung; Fahrdienste)

Die Helfer*innen werden hier als Mitarbeiter*innen geführt und genießen Versicherungsschutz. Für bestimmte finanzielle Auslagen gibt es einen kleinen Fond, aus dem kleine Beträge formlos erstattet werden können. Wer sich als Helfer*in oder als hilfsbedürftig meldet, nennt hier Name und Telefon und gegebenenfalls Adresse. Diese Daten werden nur bei dieser Koordinationsstelle vertraulich verwaltet, nicht an Dritte weitergegeben, und nach Beendigung der Aktion wieder gelöscht.

Wir hoffen, einen guten Beitrag leisten zu können.
Bleiben Sie gesund.

Huttenheim: Wir sind füreinander da!!!

Als Ergänzung zu dem vorbildlichen Handeln dem Nächsten gegenüber möchten wir für all diejenigen, die zur Risikogruppe zählen und um ihre Gesundheit fürchten, gerne unsere Hilfe anbieten. Einkaufen gehen, Medikamente besorgen oder andere wichtige Wege können wir gerne für Sie erledigen.

Meldet euch bei:
Petra Jungkind, Tel.: 4455
Sandra Wise, mobil: 0151/70031060
Kay Krätzer, Tel.: 7991
Andreas Brecht, Tel.: 9230880
Peter Kremer, Tel.: 3279 / mobil: 0174/6815542
Markus Heil, Tel.: 7700 / mobil: 0160/92174719

Wenn noch jemand helfen will, kann er sich gerne auch bei uns melden.

Rufen Sie uns uns einfach an. Vor allen Dingen auch, wenn Sie sich bereits um Ihre Mitmenschen kümmern, es jedoch nicht schaffen. Wir sind nicht allein. Wir haben uns.

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr Ortschaftsrat Huttenheim

Rheinsheim: #wirhaltenzusammen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger aus Rheinsheim,

zur Eindämmung des „Corona-Virus Infektionsrisikos" hat sich mit Unterstützung der Bürgerhauslöwen eG eine Initiative mit einer Gruppe von freiwilligen Menschen von Rheinsheim gebildet.

Die Initiative bietet Senioren, Kranken und allen Personen, welche zur Risikogruppe gehören (Vorerkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems , Diabetiker,Asthmatiker usw.), ihre Unterstützung an.

Unsere mögliche Unterstützung:
- Notwendige Einkäufe erledigen. (Haushaltsübliche Mengen)
- Wichtige Botengänge übernehmen.
- Mit Ihrem Hund Gassi gehen.
- Begrenzt können wir auch Kinder in Obhut nehmen. (Voraussetzung: Sie arbeiten in einem systemrelevanten Beruf und Ihre Arbeitskraft wird jetzt dringend benötigt, z.B.: Pflege, Polizei, Bereitschaft, Ärzte usw. Dieses Angebot ist sehr begrenzt, da wir auch hier die gegenseitige Ansteckung vermeiden müssen.)

Trauen Sie sich, rufen Sie uns an. Gerne auch, wenn Sie Angehörige sind, die es nicht schaffen alles für Ihre Familien/Nachbarn zu erledigen. Bitte melden Sie sich, zwischen 08:30 und 19:00 Uhr, wenn Sie in irgendeiner Form Hilfe benötigen:

Tel-Nr. Festnetz: 07256 2071195, Sie sprechen mit Michael Roßmann
Tel-Nr. Festnetz: 07256 800021, Sie sprechen mit Andrea Fischer

Rufen Sie uns auch gerne an, wenn Sie uns unterstützen möchten oder weitere Ideen haben. Unterstützt wird die Initiative durch die Stadtverwaltung.

Finanzielle Hilfen & Entschädigungen, Unterstützungsangebote

Hilfe für erwerbstätige Personen, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können und dadurch einen Verdienstausfall erleiden

Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1 a Infektionsschutzgesetz (IfSG) bis 31.03.2021 verlängert und Entschädigungsanspruch auch dann, wenn das Kind unter Quarantäne gestellt wurde und von den Eltern zu Hause betreut werden muss: 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

Aktuelle Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten

Finanzielle, zu Kinderbetreuung oder Hilfsangeboten in Krisensituationen: 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Hilfe für Unternehmen

 

Neben dem Thema Soforthilfe wirft die Corona-Krise bei den Unternehmen eine Vielzahl weiterer Fragen auf. Wir antworten jetzt mit unserer neuen Ratgeber-Serie Schnelles Wissen. Unsere Reihe beginnt mit dem Thema Geld - Durchblick im Förderdschungel. In 30 Minuten erfahren die Unternehmen von Fachberatern der IHK, welche Möglichkeiten es neben Soforthilfe und Kurzarbeit derzeit gibt.

Nähere Informationen finden hier.

Lage
Links

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Thema Corona-Virus. Machen Sie davon gebrauch und informieren Sie sich.