Einen Sachstandsbericht, aber vor allem einen umfassenden Ausblick auf die Entwicklung des Stadtwalds hat der Gemeinderat von Philippsburg erhalten. Einstimmig beschloss das Gremium – in Vertretung der Stadt als Eigentümer – die vorgelegte „Eigentümerzielsetzung“. Dabei handelte es sich um die verbindliche Grundlage für die Forsteinrichtung in der neuen Periode von 2027 bis 2036.
Weiterlesen … Ausblick auf den Wald bis zum Jahr 2036
Mit der Umsetzung des Messkonzepts im Zuge des Projekts Kommunales Energiemanagement (KEM) hat sich der Gemeinderat befasst und dem Angebot der „Netze BW“ zugestimmt. Das vorgestellte Messkonzept nahmen die Fraktionen so zur Kenntnis. Ziel sei, wie es hieß, eine möglichst vollständige Ausrüstung mit der modernen Messtechnik.
Weiterlesen … Verpflichtung zu Energie- und Klimaschutzmanagement
Im Haushalt 2026 tut sich ein gewaltiges Loch auf. Auf einmal fehlen 7,8 Millionen Euro. Einerseits muss die Philippsburg eine Stange Geld zurückzahlen, andererseits gehen erwartete Zahlungen eines, wie es hieß, „Großunternehmens“ nicht ein. Dabei dürfte es sich um die EnBW handeln. Der Stadt bleibt nur die unangenehme Alternative: Streichung von Projekten oder deren Verschiebung.
Weiterlesen … Plötzliches unerwartetes Loch im Haushalt
Im Vergleich mit anderen Städten im Land, im Landkreis und im Polizeirevier liegt Philippsburg mit den Stadtteilen - laut der polizeilichen Kriminal- und Unfallstatistik für 2025 - etwa im Durchschnitt, was die ermittelten Zahlen anbelangt. Ein Grund zu einer allzu großen Beunruhigung bestehe nicht, so lautete das Resümee von Revierleiter und Polizeihauptkommissar Axel Schweitzer vor dem Gemeinderat.
Weiterlesen … Philippburg liegt etwa im Durchschnitt
Das städtische Defizit für die Kindergärten erhöht sich Jahr für Jahr – und das in beträchtlichem Ausmaß: Musste Philippsburg 2025 noch 5,4 Millionen Euro zuschießen, so hat sich der Betrag inzwischen auf 6,8 Millionen in 2026 erweitert. Unter dieser Last ächzt der Haushalt. Für die CDU als Antragstellerin war diese „besorgniserregende Entwicklung“ der Anlass, die Verwaltung nach Einsparpotenzialen suchen zu lassen.
Weiterlesen … Wie lassen sich das Kindergarten-Defizit reduzieren?
Auch künftig soll das bewährte alljährliche Straßenreparaturprogramm greifen, um sukzessiv die vorhandenen Schäden zu beheben. Seit Jahren sind immer wieder verschiedene Straßenzüge an der Reihe. Dazu empfiehlt Erhard Wittemann vom Rathaus-Fachdienst Tiefbau stets dem Gemeinderat eine Abfolge mit Angaben zum Umfang und der Art der Instandsetzungen. Nunmehr hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung die Vergabe der Zeitvertragsarbeiten für die Straßenreparaturen in der ganzen Stadt Philippsburg beschlossen.
Weiterlesen … Straßenreparaturprogramm wird fortgesetzt
Nach fast 17 Dienstjahren wurde Frau Heidrun Bub durch Bürgermeister Stefan Martus in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Bub begann am 08. Juni 2009 ihren Dienst als Hauswirtschafterin in der Hieronymus-Nopp-Grund- und Werkrealschule in Philippsburg.
Weiterlesen … Verabschiedung von Frau Heidrun Bub in den Ruhestand
Für mehr als 36 Jahre hausärztlicher Versorgung, insbesondere im Stadtteil Huttenheim, bedankten sich Bürgermeister Stefan Martus und Ortsvorsteher Peter Kremer von ganzem Herzen bei Dr. Boros-Kirschner und reihten sich damit ein, in die Vielzahl der Grußadressen und persönlichen Abschieden der Patientinnen und Patienten in der Praxis in der Waldstraße.
Weiterlesen … Verabschiedung von Dr. Boros-Kirschner
Wenn das keine gelungene Integration ist: Etwa 40 Kinder und Jugendliche pflanzen – unter Mithilfe einiger Mütter und Väter - im Altbruchterwald in Huttenheim über 400 kleine Stieleichen. Die Aufforstungen geht auf eine Initiative des türkisch-islamischen Kulturvereins Huttenheim zurück. Aufgeteilt ist das Kooperationsprojekt dahingehend: Die Arbeit mit dem Spaten übernehmen die jungen Vereinsmitglieder, die Ausgaben für die Bäumchen hat die Volksbank Kraichgau übernommen.
Weiterlesen … Integration bei Waldaufforstung / 400 kleine Stieleichen gepflanzt
Gutes tun kann man auf vielfältige Art und Weise. Mal für einzelne Mitmenschen und für die ganze Gemeinde, mal für die Natur und für die Umwelt. Wenn ein schöner Wald als Erholungsraum vorhanden ist, haben viele Mitbürger einen Nutzen, sagt sich Otmar Heil. Äußerst großzügig spendete er Nachwuchs für den Philippsburger Wald auf der Insel Elisabethenwört. Ganz bescheiden will er keinen Geldbetrag genannt haben.
Weiterlesen … Großzügige Spende für Bäume / Gutes für Umwelt und Natur tun